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So trainieren Sie im Sommer „Es ist zu heiß“ eine Ausrede die jeder kennt, aber wenn Sie richtig vorbereitet sind, sich mit einem Freund treffen, um sich gemeinsam zu quälen, klappt es! |
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Vorkehrungen für Training im Sommer Walken Sie in den kühlsten Stunden des Tages, am frühen Morgen oder späten Abend
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Motivation und Training Wenn Sie walken wollen, dann zu den kühlsten Tageszeiten „Verabreden Sie sich mit einem Freund oder schliessen Sie sich einem Treff an Das schafft eine Art von Verbindlichkeit, die man nicht so einfach ausfallen lässt.“ Und noch zwei Aspekte, die beim Kampf gegen den inneren Schweinehund helfen können: Ihre Form baut sich wesentlich schneller ab, als sie sich aufbaut. Doch schon wenig Training hilft, das Niveau zu halten. Das Gleiche gilt für Ihr Körpergewicht, aber mit umgekehrten Vorzeichen. Pfunde sind schneller auf den Rippen, als sie abtrainiert werden können. Trainingspläne Richten Sie Ihren Trainingsplan nach den Temperaturen – vertrauen Sie mehr Ihrem Gefühl . Was allerdings nicht bedeutet, dass bei jedem kleinen Regenschauer der Joker gezogen wird und die Schuhe im Schrank bleiben. Probieren Sie – den richtigen Laufdress vorausgesetzt – einfach einmal aus, warmer Sommerregen wie erfrischend. Doch zwingen Sie sich keine starren Zeitvorgaben oder riesige Umfänge auf: Horchen Sie in Ihren Körper hinein und vertrauen Sie seinen Signalen. Sie werden spüren, wann Sie mehr Gas geben können und wann Ihnen vielleicht überhaupt nicht nach Laufen zumute ist. |
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So trainieren Sie im Winter Ausreden haben in dieser Zeit Hochkonjunktur: „Zu kalt, zu dunkel, zu nass, zu irgendwas.“ Vergessen Sie’s. Die Genugtuung, sich trotz schlechten Wetters auszupowern und ins Schwitzen zu kommen, ist tausendmal größer als im Frühjahr. |
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Beste Energie in ungemütlicher Jahreszeit – das bringen Laufen und Walken in der richtigen Dosierung. Worauf Sie jetzt bei Kälte und Nässe achten sollten!! |
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Kälte und Nässe Warm-up - Cool-down Ein kalter Motor braucht seine Zeit, um warm zu laufen. Und zwar umso länger, je kühler es draußen ist. Das Gleiche gilt auch für Läufer. Verlängern Sie Ihre übliche Aufwärmphase, starten Sie nicht so schnell durch, wie Sie es aus dem Sommer gewohnt sind. Andernfalls drohen Zerrungen oder Muskelverspannungen. Statt sich zehn Minuten einzulaufen, verlängern Sie das Warm-up auf fünfzehn Minuten. Beim Cool-down verhält es sich genau umgekehrt: Sie sollten zwar nicht ganz aufs Auslaufen oder Streching verzichten, doch diese Phase zeitlich reduzieren. Dehnen Sie sich im Warmen, und wechseln Sie zuvor die verschwitzten Sachen gegen trockene Kleidung. Gefahren im Winter Vorsicht! Rutschig und dunkel Laufen im Winter ist die große Freiheit auf zwei Beinen. Doch Vorsicht bei rutschigem Untergrund und einbrechender Dämmerung! Richtiges Schuhwerk und Reflektoren bringen die nötige Sicherheit. Bei matschigen und leicht rutschigen Wegen bieten sich Laufschuhe mit einer stark profilierten Sohle an. Das sind Schuhe mit atmungsaktivem Obermaterial und einer griffigen Sohle. Wenn der Boden allerdings richtig glatt gefroren ist, besteht die Möglichkeit aufs Laufband im Studio auszuweichen. Frost Motivation und Training Keine Ausreden - Teamwork hat Hochkonjunktur Ausreden sind in dieser Zeit mehr denn je gefragt: „Zu kalt, zu dunkel, zu nass, zu irgendwas.“ Vergessen Sie’s. Die Genugtuung, sich trotz schlechten Wetters auszupowern und ins Schwitzen zu kommen, ist tausendmal größer als im Frühjahr. Und: Es ist viel gesünder, bei null Grad zu joggen als bei dreißig Grad im Sommer. Wenn Sie trotz guter Vorsätze nicht aus dem Quark kommen, suchen Sie sich einem Freund oder Bekannte und legen Sie einen feste Termin zum Laufen oder Walken, dann hat es Ihr innerer Schweinehund nicht so leicht, Ihnen das walken zu vermiesen. Der Termin schafft eine Art von Verbindlichkeit, die man nicht so einfach ausfallen lässt.Und noch zwei Aspekte, die beim Kampf gegen den inneren Schweinehund helfen können: Ihre Form baut sich wesentlich schneller ab, als sie sich aufbaut. Doch schon wenig Training hilft, das Niveau zu halten. Das Gleiche gilt für Ihr Körpergewicht, aber mit umgekehrten Vorzeichen. Pfunde sind schneller auf den Rippen, als sie abtrainiert werden können. Trainingspläne Doch zwingen Sie sich keine starren Zeitvorgaben oder riesige Umfänge auf: Horchen Sie in Ihren Körper hinein und vertrauen Sie seinen Signalen. Sie werden spüren, wann Sie mehr Gas geben können und wann Ihnen vielleicht überhaupt nicht nach Laufen zumute ist. Gerade als Neueinsteiger ist die Gefahr gross, sich zu überschätzen, also realistische Ziele setzen und los geht`s Walking im Winter „Die Intensität bleibt gleich“ Walking und Nordic Walking in den Wintermonaten: FIT FOR FUN-Experte Professor Klaus Bös, Vorsitzender des Deutschen Walking-Instituts, gibt Tipps für das richtige Training bei sinkenden Temperaturen Herr Professor Bös, worauf sollten Walker oder Nordic Walker jetzt bei niedrigeren Temperaturen achten? Müssen denn Walker die Intensität beim Training ändern? Lauern sonst irgendwelche Gefahren in den Wintermonaten? Weitere Tipps Schuhwerk Frisch gefallener Schnee kein Problem, man hat Halt und das knirschen unter den Schuhen hat trotz Kälte ein Hauch Romantik. Problematisch wird es, wenn eine Eisschicht unter dem Schnee ist, da benötigen Sie Schuhe mit griffiger Sohle und ausgeprägtem Profil und die Schuhe sollen wasserabweisend seien. Stärkung des Immunsystems durch Ernährung Achten Sie auf eine reichliche Zufuhr von Vitamin C und E sowie Beta Carotin. Ein wichtiger Mineralstoff ist auch Zink. Bei der Zufuhr von Fetten, denken Sie an Omega 3 Fettsäuren, diese wirken entzündungshemmend. Wichtig ist auch genügend zu trinken, damit die Schleimhäute immer feucht sind und die Grippeerreger abgehalten werden können. Zusätzliche Stärkung des Immunsystems. Mit Wechselduschen oder Saunabesuchen oder Dampfbädern kurbeln Sie Ihre Durchblutung an und bringen Ihr Immunsystem in Hochform. Sie erfrischen Ihre Seele und Ihren Geist, wenn Sie vom Alltag abschalten können. |
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